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Bei Ordnungswidrigkeitsverfahren werden die Punkte grundsätzlich nach 2 Jahren, bei Verkehrsstraftaten nach 5 Jahren und bei Verkehrsstraftaten, die im Zusammenhang mit Alkohol oder Drogen stehen nach 10 Jahren automatisch gelöscht. Maßgeblicher Zeitpunkt für die Fristberechnung ist grundsätzlich die Rechtskraft der Entscheidung. Bei Verkehrsdelikten, die im Zusammenhang mit Alkohol/Drogen zu einer Entziehung der Fahrerlaubnis geführt haben, beginnt die Tilgungsfrist erst mit der Erteilung bzw. Neuerteilung der Fahrerlaubnis, spätestens jedoch 5 Jahre nach der Entscheidung. Schlechtenfalls wird eine Eintragung erst nach 15 Jahren nach der Entscheidung gelöscht.

Achtung ! Zu beachten ist hierbei, dass eine Tilgungshemmung bei Hinzutreten eines weiteren Eintrages eintritt und eine Tilgung daher erst mit Ablauf der Tilgungsfrist der letzten Eintragung erfolgt.

Nach Ablauf der Tilgungsfrist gehen tilgungsreife Eintragungen in die sog. Überliegerfrist über. Die Überliegerfrist beträgt gem. § 29 Abs. 7 S.1 StVG ein Jahr, wobei hier nicht die Rechtskraft der Entscheidung sondern der Tatzeitpunkt der weiteren Entscheidungen maßgeblich ist. Kommt es innerhalb der Überliegerfrist zu einer erneuten Eintragung wegen einer Sache, die vor Tilgungsreife begangen wurde, tritt eine Ablaufhemmung ein. Nach Ablauf der Überliegerfrist werden werden Eintragungen vernichtet, sofern nicht durch nachfolgende Eintragungen eine Tilgunshemmung eingetreten ist.

Hinweis ! Die absolute Tilgungsfrist für Verkehrsordnungswidrigkeiten (ausgenommen Drogen- und Alkoholdelikte) beträgt 5 Jahre.

Durch die Zusammenarbeit mit einem amtlich anerkannten verkehrspsychologischen Berater nach § 4 Abs. 9 StVG) ist eine vollumfängliche Betreuung Ihrer verkehrsrechtlichen Angelegenheit bei Führerscheinentzug, Fahrverbot, Sperrfrist, MPU etc. gewährleistet.

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